Rahmenplan-Debatte im Konversionssenat des 30. Juni 2015
- Bericht, Beobachtungen und Schlussfolgerungen
Der bedeutsamste Punkt der
Konversionssenatsitzung am 30 Juni 2015 war die Diskussion und die
Beschlussfassung über den von der Verwaltung vorgelegten Rahmenplan für das ehemalige
US-Gelände. Bei diesem Rahmenplan, hier
einzusehen, handelt es sich um eine planerische Darstellung der langfristigen
Zielvorstellungen für das etwa 190 ha große ehemalige US-Areal bis zum Jahr
2035.
TOP-Thema: Ist der Rahmenplan
ein "Abrissplan"?
Bereits die
Diskussion im Vorfeld war stark auf einen besonders wichtigen Aspekt
fokussiert, nämlich auf die Frage nach dem Umgang mit dem vorfindbaren Bestand
an Wohngebäuden auf diesem Areal. Dieses Thema wurde nicht zuletzt durch
entsprechende Anträge und Diskussionsbeiträge des BaLi-Stadtrats Heinrich
Schwimmbeck gesetzt, und genauso aktiv durch die Bürgerinitiative
"Armygelände in Bürgerhände". Beide bemängelten, dass ein großer Teil
- etwa ein Drittel - des derzeitigen Wohngebäudebestand nicht (mehr) auf dem
Plan sei. Gegen diesen offensichtlich geplanten "Abriss"
organisierte die Bürgerinitiative eine kurzfristige Protestaktion vor dem Rathaus,
an der sich etwa 50 Bürger beteiligten. Siehe dazu auch die Beiträge der
Initiative unter https://www.facebook.com/BIArmyGelaende.
Fehlende Wohnungen auf dem
vorgelegten Rahmenplan
Auch in der
Debatte der Senatssitzung standen die fehlenden Wohngebäude un das Thema "Abrissplan?" im Vordergrund: hier weiter mit dem ausführlichen Bericht.
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