Mittwoch, 1. Juli 2015

Rahmenplan - fehlende Wohngebäude zurückholbar?


Rahmenplan-Debatte im Konversionssenat des 30. Juni 2015 - Bericht, Beobachtungen und Schlussfolgerungen

Der bedeutsamste Punkt der Konversionssenatsitzung am 30 Juni 2015 war die Diskussion und die Beschlussfassung über den von der Verwaltung vorgelegten Rahmenplan für das ehemalige US-Gelände. Bei diesem Rahmenplan, hier einzusehen, handelt es sich um eine planerische Darstellung der langfristigen Zielvorstellungen für das etwa 190 ha große ehemalige US-Areal bis zum Jahr 2035.

TOP-Thema: Ist der Rahmenplan ein "Abrissplan"?
Bereits die Diskussion im Vorfeld war stark auf einen besonders wichtigen Aspekt fokussiert, nämlich auf die Frage nach dem Umgang mit dem vorfindbaren Bestand an Wohngebäuden auf diesem Areal. Dieses Thema wurde nicht zuletzt durch entsprechende Anträge und Diskussionsbeiträge des BaLi-Stadtrats Heinrich Schwimmbeck gesetzt, und genauso aktiv durch die Bürgerinitiative "Armygelände in Bürgerhände". Beide bemängelten, dass ein großer Teil - etwa ein Drittel - des derzeitigen Wohngebäudebestand nicht (mehr) auf dem Plan sei. Gegen diesen offensichtlich geplanten "Abriss" organisierte die Bürgerinitiative eine kurzfristige Protestaktion vor dem Rathaus, an der sich etwa 50 Bürger beteiligten. Siehe dazu auch die Beiträge der Initiative unter https://www.facebook.com/BIArmyGelaende.

Fehlende Wohnungen auf dem vorgelegten Rahmenplan
Auch in der Debatte der Senatssitzung standen die fehlenden Wohngebäude un das Thema "Abrissplan?" im Vordergrund: hier weiter mit dem ausführlichen Bericht.

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