Montag, 24. Februar 2014

Obdachlosenarbeit - Alles o.K. in Bamberg?


Kommentar zu einer "Berichtigung" im FT

In die Berichterstattung im Fränkischen Tag vom 21.2.2014 über unsere Bamberger Linke Liste hat sich zum Thema Obdachlosigkeit etwas Unzutreffendes eingeschlichen. Man zitiert uns mit der Aussage: "Für (obdachlose) Frauen gibt es überhaupt keine Notschlafplätze".

Es sei dahingestellt, ob diese Äußerung dem Eifer des Gefechts geschuldet war oder doch etwas anders fiel - unsere Position dazu ist in unserem Wahlprogramm exakt wie folgt formuliert:
"Eine Notschlafstelle für Frauen existiert zwar, jedoch nur unter bestimmten Voraussetzungen. Wir fordern, Angebote dringlich auszubauen".

Donnerstag, 20. Februar 2014

Rückenwind für Bayern



Kommentar zur Demo der bayerischen Umweltverbände:

Rückenwind für Bayern, Energie mit Zukunft
Heimat schützen: Energiewende retten !


Die Bamberger Linke Liste/BaLi mischte hör- und sichtbar mit auf der Bamberger Kundgebung „Heimat schützen: Energiewende retten!“, zu der bayerische Umweltverbände am 15. Februar 2014 aufgerufen hatten. Gut 250 Teilnehmer waren gekommen. Auch, um von der CSU Regierung eindringlich zu fordern, am Atomausstieg festzuhalten und den Windanlagenausbau spürbar weiter voran zu treiben.

Der äußere Anlass gab den Organisatoren unerwartet doppelt Recht, traf sich doch zum einen die CSU als Ansprechpartner planmäßig zu einem kleinen Parteitag in der Bamberger Konzert- und Kongresshalle. Noch größere Aufmerksamkeit per nationaler Medienresonanz war zudem garantiert: CSU-Minister Friedrich hatte am Vortag zurücktreten müssen. Alle CSU-Größen waren also da, auch Friedrich.

Wirtschaftsministerin Aigner ließ sich auf ein längeres Bad in der protestierenden Menge ein, auf beiden Seiten. War doch das Protestgelände vermint: links die rückhaltlosen Windkraftbefürworter mit mehreren Redebeiträgen und dem eingänglichen Sprechchor „Nein zu 10-H“, schwungvoll und lautstark, weil Megaphon- und Blasmusik!-gestützt. 

Donnerstag, 13. Februar 2014

Soziales Gewissen der Stadt


Die Bamberger Linke Liste - das soziale Gewissen der Stadt


Die beiden größten Fraktionen im bisherigen Bamberger Stadtrat (CSU und SPD) führen in ihrem Namen das "S" des Sozialen, aber niemand verbindet diese Tugend noch mit deren Politik. Die SPD unterstützt Starke, die CSU unterstützt u.a. den Mittelstand, von der GAL hört man den Spruch 'Es geht uns allen viel zu gut' - an die finanziell einfachen und benachteiligten Bürger denkt niemand. Es bedarf dringend einer Gruppe im Stadtrat, die dies übernimmt. -> hier weiter

Montag, 10. Februar 2014

Dank an alle Helfer



BaLi zur Stadtratswahl zugelassen!
Dank an alle aktiven Unterstützer: Linke,  Gewerkschafter und Unterschreiber

Die Bamberger Linke Liste/BaLi wurde am 4. Februar 2014 per amtlichem Bescheid für die Stadtratswahl am 16. März 2014 zugelassen:  "Die Bamberger Bürgerschaft möchte offensichtlich, dass der Stadtrat Bamberg um eine linke Gruppierung ergänzt und bereichert wird. Nur so kann man es interpretieren, wenn binnen kurzer Zeit das Quorum mit 388 Befürwortern so deutlich aktiviert werden konnte".

Damit war BaLi der erste große Schritt in Richtung politischer Vertretung echter sozialer Grundanliegen im Stadtrat gelungen.Ohne tatkräftige Unterstützung vonseiten der Kreis- und Landesverbände „Die Linke“ sowie die Hilfe von gewerkschaftlicher Seite wäre das unmöglich geblieben. Wir danken ebenfalls den Unterzeichnern der Unterschriftenliste und ihre damit gezeigte Zivilcourage für ein deutlich sozialeres, transparenteres und bürgerfreundlicheres Bamberg.

Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Ihre Erwartungen in uns per fraktionsstarker Wahl in den Bamberger Stadtrat erfüllen und umsetzen können.
           
Unterstützen Sie uns weiter !
Vielen Dank!

Dienstag, 4. Februar 2014

Bamberger Linke Liste (BaLi) bei der Stadtratswahl 2014 dabei!

388 gültige Befürworter-Einträge wurden bis zum Montag, 3.2., 12:00 Uhr im Rathaus in der Unterstützerliste für die Bamberger Linke Liste vorgenommen.

"Die Bamberger Bürgerschaft möchte offensichtlich, dass der Stadtrat Bamberg um eine linke Gruppierung ergänzt und bereichert wird. Nur so kann man es interpretieren", so Vertreter der BaLi, "wenn binnen kurzer Zeit das Quorum an Befürwortern so deutlich aktiviert werden kann".

Die BaLi hatte erst spät mit der Aktivierung der Unterstützer begonnen, nachdem die zunächst eingereichte Liste im Dezember 2013 wegen formaler Beanstandungen wieder zurückgezogen wurde und ein neuer Anlauf einer Listenbildung erforderlich war.

Die neue linke Gruppierung freut sich über den Zuspruch und bedankt sich besonders bei den Unterstützern, die dies auch durch ihre Unterschrift im Rathaus untermauert haben.