An der Initiative waren auch Mitglieder der Bamberger Linken Liste (BaLi), der Grün Alternativen Liste (GAL) und der Arbeitsgruppe Transition&Konversion beteiligt. Der Aufruf wird von von der BaLi-"Stadtratsfraktion" begrüßt und unterstützt.
Die Unterschriftenblätter mit dem Wortlaut der Aktion stehen für jedermann und jedefrau hier zum Download bereit.
Wir freuen uns, wenn auch aus der Bürgerschaft reger Gebrauch davon gemacht wird und Unterschriften bei Freunden, Bekannten, Arbeitskollegen und dem sonstigen Umfeld gesammelt werden.
Ausgefüllte Unterschriftenblätter können im Briefkasten von "Bürger gestalten Bamberg" (Grüner Markt 7) abgegeben werden, oder eingescannt und per Email an "tommy@franken-online.de" geschickt werden, oder Mitgliedern der BaLi auf anderen Wegen persönlich übermittelt werden.
Unterschriften können mit wenig Aufwand auch online geleistet werden bei openPetition unter dem Link https://www.openpetition.de/petition/online/kein-leerstand-der-us-wohnungen-nutzung-statt-abriss
Nachfolgend der Text der Unterschriftenaktion:
Kein Leerstand der US-Wohnungen! Nutzung statt Abriss!
Mit dem Abzug der US-Streitkräfte werden in Bamberg viele sofort nutzbare Wohnungen frei.
Gleichzeitig gibt es in Bamberg einen hohen Bedarf an Wohnungen. Die Mieten in Bamberg steigen
beträchtlich. Es fehlen akut bezahlbare Wohnungen für junge Familien, für Studierende, für Menschen
mit niedrigem Einkommen, für Alleinerziehende, Flüchtlinge und viele mehr.
Das städtebauliche Entwicklungskonzept für das Konversionsgelände berücksichtigt dies nicht
ausreichend. Es besteht die Gefahr, dass sofort nutzbarer Wohnraum dem Verfall preisgegeben wird
oder sogar abgerissen wird.
Dies wäre sozial unverantwortlich, aus ökologischer Sicht eine leichtfertige Ressourcenverschwendung
und aus ökonomischer Sicht volkswirtschaftlicher Unsinn!
Mit unseren Unterschriften fordern wir die Verantwortlichen der Stadt Bamberg und der BIMA
(Bundesanstalt für Immobilienaufgaben) auf, die Entwicklung des Bamberger US- Kasernengeländes
so voranzubringen, dass
- alle benötigten Wohngebäude mit ihrer Infrastruktur erhalten werden –
keine Fakten schaffen, die zum Verfall oder Abriss von Wohnungen führen! - der akute soziale Wohnraumbedarf an günstigen Wohnungen sofort gedeckt wird!
- für leerstehende Gebäude gezielt Zwischennutzungen (z. B. Wächterhäuser) gesucht werden, um
den Verfall der Gebäude zu verhindern bis eine nachhaltige Nutzung gefunden wird!
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