Montag, 26. Januar 2015

Aus dem Konversionssenat


Stand der Dinge nach der Sitzung des Konversionssenats vom 22. Jan. 2014:
Keine echte Wende in der Wohnungspolitik!

Im Konversionssenat am Donnerstag, wurden zwei sog. "Städtebauliche Zweckerklärungen" diskutiert und erwartungsgemäß einstimmig verabschiedet. Die Erklärungen gehen dahin, dass die Stadt Bamberg beabsichtigt, zwei Teilflächen des US-Geländes, die Pines Housing Area und den Bereich der High School, künftig als Wohnflächen bzw. zur schulischem Gemeinnutzung zu verwenden. Die Erklärung ist eine der Voraussetzungen dafür, dass der jetzige Geländeeigentümer, die BImA, und die Stadt Bamberg über eine vorgezogene Herauslösung der beiden Areale aus dem Gesamtgelände verhandeln können.
Eine weitere solche städtebauliche Zweckerklärung zum Wohngebiet "Am Lindenanger" ist in Vorbereitung.
Mit den Zweckerklärungen ist ein weiterer Schritt hin zum Erwerb dieser Areale durch die Stadt Bamberg getan. Aber erworben ist damit und bis jetzt noch gar nichts. Man sei guter Hoffnung, die Erwerbsverhandlungen für diese Areale bis zum Juli des Jahres in die Reife bringen zu können.

Von wegen "gesichert"!
Ungeachtet dessen erklärt Harald Lang, Leiter des Konversionsamts, im Rahmen der Debatte um den Erhalt oder Nicht-Erhalt von Wohnungen, es seien nunmehr insgesamt 530 Wohnungen auf dem Gelände "gesichert".
Das ist mehr als vollmundig gesprochen, es ist schlichtweg unzutreffend. Hier weiterlesen

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