Stand
der Dinge nach der Sitzung des Konversionssenats vom 22. Jan. 2014:
Keine echte Wende in der Wohnungspolitik!
Im Konversionssenat am
Donnerstag, wurden zwei sog. "Städtebauliche Zweckerklärungen"
diskutiert und erwartungsgemäß einstimmig verabschiedet. Die Erklärungen gehen
dahin, dass die Stadt Bamberg beabsichtigt, zwei Teilflächen des US-Geländes,
die Pines Housing Area und den Bereich der High School, künftig als Wohnflächen
bzw. zur schulischem Gemeinnutzung zu verwenden. Die Erklärung ist eine der
Voraussetzungen dafür, dass der jetzige Geländeeigentümer, die BImA, und die
Stadt Bamberg über eine vorgezogene Herauslösung der beiden Areale aus dem
Gesamtgelände verhandeln können.
Eine weitere solche
städtebauliche Zweckerklärung zum Wohngebiet "Am Lindenanger" ist in
Vorbereitung.
Mit den Zweckerklärungen ist ein
weiterer Schritt hin zum Erwerb dieser Areale durch die Stadt Bamberg getan.
Aber erworben ist damit und bis jetzt noch gar nichts. Man sei guter Hoffnung,
die Erwerbsverhandlungen für diese Areale bis zum Juli des Jahres in die Reife
bringen zu können.
Von wegen
"gesichert"!
Ungeachtet
dessen erklärt Harald Lang, Leiter des Konversionsamts, im Rahmen der Debatte
um den Erhalt oder Nicht-Erhalt von Wohnungen, es seien nunmehr insgesamt 530
Wohnungen auf dem Gelände "gesichert".
Das ist mehr als
vollmundig gesprochen, es ist schlichtweg unzutreffend. Hier weiterlesen
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